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Wolf314

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721

Dienstag, 14. September 2021, 20:03

Danke für den Ansporn, Flash! Dann mache ich mit der Fotoshow mal weiter.

Blicke vom Schiff auf die Stadt (auf welche, muss ich wohl nicht dazuschreiben):



ab in den Jeep!

Geschwindigkeit spielt keine große Rolle:

Blicke vom Regenwald auf Rio:






Schnappschüsse im Regenwald:


Blicke von der Mittelstation auf dem Weg zum Zuckerhut:




Landeanflug vor dem Zuckerhut:


schnelle Vorbeifahrt an der Copacabana:


Wolf314

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722

Dienstag, 14. September 2021, 21:15

Blicke vom Schiff auf Buenos Aires:




Touristenviertel von Buenos Aires:






Grabstätte von Evita Perón:

Sonnenuntergang vom Schiff aus gesehen:

Wolf314

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723

Dienstag, 14. September 2021, 22:06

Falls es jemanden interessieren sollte (und er sich nicht zu fragen traut):
Die Aufnahmen wurden mit einer Kleinbildkamera Canon EOS 5D Mark III mit den zwei Objektiven Canon EF 24 - 105 4.0 L IS und Canon EF 70 - 300 4.0 - 5.6 L IS angefertigt. Ein Canon EF 16 - 35 4.0 L IS hatte ich für Innenaufnahmen parat gehabt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolf314« (14. September 2021, 22:17)


724

Donnerstag, 16. September 2021, 23:04

Danke für den Ansporn, Flash! Dann mache ich mit der Fotoshow mal weiter.


Interessante Eindrücke.
Hast du Ronald Schill mal besucht in seiner Favela? ;)

Wolf314

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725

Freitag, 17. September 2021, 01:54

Dafür hatte ich keine Zeit: das Fotografieren hat mich in den zwei Tagen, die das Schiff in Rio lag, völlig ausgelastet.
Schließlich wollte ich euch etwas Schönes vorlegen können. :)

Wolf314

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726

Freitag, 17. September 2021, 07:04

Im Süden und Westen von Südamerika konnte ich leider keine spektakulären Fotos aufnehmen.

In Ushuaia/Argentinien am Beagle-Kanal ist es im Hochsommer in der Regel bis 20°C warm. Die aufgezeichnete Höchsttemperatur lag bei knapp 30°C:







Landausflug zu den Sehenswürdigkeiten:

Wo sind sie nur, die Sehenswürdigkeiten?

Ja, wo nur?

Dieses Schild fand ich am spannendsten:


Einige Tage später in Chile morgens im Fjord:




Noch einige Tage später in Santiago de Chile war es wieder angenehm warm:

(Leider ist dies das einzige gute Foto von der Stadt.)

727

Donnerstag, 23. September 2021, 17:17

echt tolle und gelungenen Bilder. Du hast ein gutes Auge dafür.

aber was ganz anderes......

Wenn man so wie du durch Südamerika reist, wie ist denn das so vor Ort mit dem ganzen Corona Mist? Hier liest man nur noch Schauer- und Angstmache Märchen. Auf Deinen Fotos sieht man kaum Menschen mit Masken :D



Flash

Wolf314

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728

Freitag, 24. September 2021, 23:15

@Flash

Ich war sehr früh im Jahr 2020 unterwegs, als alles noch friedlich gewesen ist. Erst am 10. März 2020 begannen in Panama beim Landgang die ersten Maßnahmen, indem die Touristenführer ausschließlich im Hafengebiet eine Maske tragen mussten und dies auch nur im Freien. Kaum waren sie im Ausflugsbus bei den Passagieren, durften sie die Maske abnehmen ?( . Beim Verlassen des Schiffes wurde bei jedem Passagier lediglich die Temperatur an der Stirn gemessen. Insbesondere musste kein Passagier Maske tragen.

Den nächsten Hafen Cartagena/Kolumbien durfte das Schiff schon nicht mehr anfahren. Dafür wurde als Ersatz die Insel Aruba angelaufen, danach planmäßig Curaçao, jeweils ohne jegliche Maßnahmen.

Am 17. März lief das Schiff in Ft. Lauderdale/Florida ein, wo ich ausschiffen wollte. Weil jedoch mein Flug von Miami nach München gestrichen worden ist und umständliche Ersatzflüge angeboten wurden, habe ich das Angebot der Schiffsführung wahrgenommen und blieb bis Southampton/England an Bord. Wer in Ft. Lauderdale das Schiff auch nur kurzzeitig verließ, durfte nicht mehr zurück an Bord.

Anschließend fuhr das Schiff außerplanmäßig direkt nach England. Im Terminal im Hafen von Southampton achtete das Hafenpersonal auf Abstand zwischen den Passagieren, die aber anschließend im Transferbus nach London-Heathrow wieder dicht beisammen saßen ?( . Maske musste weder in Southampton noch im Flughafen noch im Flugzeug getragen werden. Allerdings durften nur Passagiere mit deutschem Reisepass nach Deutschland ausfliegen. Passagiere aus Ostasien, die Im Wartebereich vor den Abfluggates saßen, trugen Ganzkörper-Schutzanzug und Schutzbrille. Zwar sollte man im Wartebereich Abstand einhalten, saß aber im Flugzeug wieder ganz normal. ?(

Im Flughafen München musste am Gepäckband Abstand eingehalten werden, was polizeilich überwacht wurde. War der Gepäckbereich verlassen, gab es keine Überwachung mehr. Masken wurden nicht getragen, auch nicht im Transferfahrzeug zu meiner Wohnung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolf314« (24. September 2021, 23:21)


Wolf314

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729

Samstag, 25. September 2021, 00:52

Nun geht's in den armen Norden Chiles, nach Coquimbo, von wo aus eine lange Bustour zu einer Pisco-Destillerie unternommen wird:

Eines der besten Hotels am Platze in der Nachbarstadt Serena:

Noch einige Eindrücke:





Fahrt ins Landesinnere:



Endlich an der Destillerie angekommen:

















Das begehrte Produkt, chilenischer Pisco:

Für mich war das Highlight der Blick aus dem Bus auf das ferne Gemini-South-Observatorium am Cerro Pachón während der Rückfahrt:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wolf314« (25. September 2021, 01:29)


Wolf314

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730

Samstag, 25. September 2021, 06:15

Im nächsten Hafen Arica/Chile in Grenznähe zu Peru war es ähnlich wie in Coquimbo, nur dass anstelle von veredeltem Weintraubensaft diesmal Oliven zu sehen und verkosten gewesen waren. Der Besuch eines Obst- und Gemüsemarktes war mein Favorit. Zugehörige Fotos habe ich hier aber schon eingestellt.

Callao ist die Hafenstadt von Lima/Peru. Es war so organisiert, dass Passagiere dort gar nicht zu Fuß unterwegs sein konnten (sie wären aller Voraussicht nach ausgeraubt worden). Nahezu alles war durch Gitter geschützt. Autos stammten teilweise aus den 40er Jahren (wie dies auch in Uruguay der Fall ist). Die Busse fuhren durch bis Lima, wo sie in ein von Polizisten in Kampfausrüstung engmaschig abgesperrtes Gebiet gelassen wurden, in dem die Gebäude top-renoviert waren. Hier konnten sich die Touristen frei bewegen.

Warnung: Weil ich die Fotos vom fahrenden Bus aus aufnehmen musste, konnte ich nur "knipsen", also keinen idealen Standort wählen. Zudem stören Reflexionen in der Fensterscheibe des Busses.








Verfallende Häuser in Lima:



Im "Sperrbezirk":








Die Polizisten habe ich nicht aufgenommen, auch nicht die wenigen Straßenhändler, die im Sperrbezirk sein durften. Abends aßen wir in einem historischen Lokal, das für uns Passagiere reserviert war. Es war beeindruckend, miterleben zu können, wie das Personal den besten Service bot, der möglich gewesen ist.

731

Montag, 27. September 2021, 17:50

Zitat

Passagiere aus Ostasien, die Im Wartebereich vor den Abfluggates saßen, trugen Ganzkörper-Schutzanzug und Schutzbrille. Zwar sollte man im Wartebereich Abstand einhalten, saß aber im Flugzeug wieder ganz normal.


Wahnsinn, das soll einer verstehen :D



Zitat

Callao ist die Hafenstadt von Lima/Peru. Es war so organisiert, dass Passagiere dort gar nicht zu Fuß unterwegs sein konnten (sie wären aller Voraussicht nach ausgeraubt worden).


Krass, dabei sieht das alles so friedlich und gepflegt aus. Bis auf die Stromleitungen, aber das kennt man ja auch aus vielen europäischen Länger im Süden und Osten :)

Wolf314

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732

Montag, 27. September 2021, 19:41

Krass, dabei sieht das alles so friedlich und gepflegt aus.

Grund für die latente Kriminalität ist die große Armut.
Solange auf der Straße nur arme Leute anzutreffen sind, ist es friedlich. Ein Passagier eines Luxusschiffes mit Spiegelreflexkamera wäre aber eine zu große Versuchung.

Auch in Rio de Janeiro fiel auf, dass die Zugänge ganz normaler Häuser mit Eisengittern geschützt waren. Selbst bei den Ausflügen auf dem Wasser im Amazonasgebiet bei Manaus wurden die Touristenboote von Polizeibooten begleitet. In Südamerika hat die Polizei für den Schutz von Touristen mitunter sogar eine eigene Abteilung.

Wolf314

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733

Dienstag, 28. September 2021, 05:48

Manta/Ecuador:





Ausflugsziel: ein Museum.

Nichts für mich! Ich sah mich ein wenig in der Umgebung um.



Leider war das schon alles. Peinlicherweise habe ich mich dank der Hitze, Wassermangel und zu starker Medikation gegen Bluthochdruck für eine Weile verabschiedet.
Den aufmerksamen Einheimischen war das nicht neu. Sie hatten einen SUV mit laufender Klimaanlage bereitstehen, in den ich mich legen durfte. Sogleich wurde auch eine Flasche mit eiskaltem Wasser gereicht, was mir wieder auf die Beine half.

Der spätere Stopp für das Mittagessen mit anschließender Badegelegenheit in einem Hotel mitten im ecuadorischen Regenwald hat mir viel besser gefallen:





Schließlich gab es noch einen kurzen Aufenthalt am Strand:




Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolf314« (28. September 2021, 06:24)


Wolf314

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734

Sonntag, 3. Oktober 2021, 12:38

Panama City:

Bahnfahrt am Kanal entlang zwischen Pazifik und Atlantik:













Beobachtungen an einer Schleuse:













Am nächsten Tag Durchfahrt an derselben Schleuse:













Fahrt durch den Regenwald

Wolf314

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735

Montag, 4. Oktober 2021, 06:33

Die Maut für die Durchfahrt des Panamakanals betrug für das Kreuzfahrtschiff zwischen 350.000 und 400.000 US-Dollar.

Der nächste vorgesehene Hafen in Cartagena/Kolumbien war wegen der Corona-Geschichte leider geschlossen. Als Ersatz wurde die Insel Aruba angelaufen. Ich nutzte die Abwesenheit der meisten Passagiere für Aufnahmen des Schiffsinneren, habe also keine Fotos von der Insel. Der letzte Stopp mit möglichem Landgang war die Insel Curaçao, wo ich von einem Badestrand aus ein Boot mit Fenstern unterhalb der Wasserlinie bestieg. Wegen der schlechten Lichtverhältnisse unter Wasser habe ich kaum verwertbare Fotos.

Willemstad/Curaçao:











Der Touristenführer beim Anfüttern der Fische:


Der nächste Hafen war Ft. Lauderdale/Florida, wo kein Landgang mit Rückkehr auf das Schiff möglich gewesen ist. Anschließend wurde ohne weiteres Anlegen direkt nach Southampton gefahren, wo ich noch eine Nacht an Bord verbrachte. Der Transfer im Bus zum Heathrow-Terminal 5 von British Airways in London mutete bereits dystopisch an, weil Southampton wie fast ausgestorben wirkte. Als ich im BA-Airbus A 319 am Flughafen München Ende März 2020 landete, wurde der Ankunftsbereich anscheinend exklusiv für diesen Flug geöffnet.

Die Fotos wurden mit einer Kleinbild-Spiegelreflexkamera Canon EOS 5D Mark III und den Canon-Objektiven EF 24-105 1:4 L IS und EF 70-300 1:4-5.6 L IS aufgenommen. Manchmal habe ich Bildausschnitte verwendet und manchmal wurden die Aufnahmen nachbearbeitet. Alle Bilder wurden anschließend für das Forum auf 960 Pixel Breite verkleinert.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wolf314« (29. Oktober 2021, 17:28) aus folgendem Grund: Edit 2: Bilder umskaliert | Frage am Schluss entfernt


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